Die Tage werden langsam aber sicher wieder kälter und die Vogel- und Naturschutzgruppe Brandau e.V. beginnt mit ihrer alljährlichen Winterfütterung an ihren vielen Futterstellen in der Brandauer Gemarkung.

Amsel und Star bei der Winterfütterung (Foto: Gabi Pratz)

Außerdem können Sie sich ab sofort auch wieder Vogelfutter für Ihre Futterstelle im eigenen Garten bei uns abholen. Bitte bringen Sie hierfür ein eigenes Gefäß mit, dass Sie bei uns befüllen können. Jeden Samstag zwischen 10 und 12 Uhr bieten wir Ihnen an, bei Familie Drucktenhengst in der Odenwaldstraße 71 vorbeizukommen und sich mit gemischtem Körnerfutter einzudecken. Eine kleine Spende, damit wir unsere Kosten decken können, ist sehr willkommen. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit, in der die heimische Vogelwelt besonders große Schwierigkeiten hat, ein ausreichendes Nahrungsangebot in der freien Natur zu finden, ist es enorm wichtig, die Standvögel, die unsere mitteleuropäischen Gefilde im Winter nicht gen Süden verlassen, mit ausreichend Energie zu versorgen. Aber auch bis ins Frühjahr hinein können die Vögel eine zusätzliche, einfach zu erreichende Nahrungsquelle gut gebrauchen. Einige Experten empfehlen daher mittlerweile eine ganzjährige Fütterung, da heute gerade auch in den ländlichen Gebieten angesichts einer immer weniger umweltfreundlichen Landwirtschaft das Nahrungsangebot für heimische Vögel weiter zurückgeht. Unsere Futterausgabe werden wir in diesem Jahr wieder anbieten, bis die Witterung wärmer wird. Eine Fütterung ist grundsätzlich auch ganzjährig zu empfehlen, allerdings besonders in der kalten Jahreszeit unabdingbar.

Und was gibt es Schöneres, als Amsel, Kohlmeise, Grünfink & Co. aus unmittelbarer Nähe direkt an der Futterstelle im eigenen Garten beobachten zu können? Beachten sollten Sie bei der Wahl des Standortes für Ihre Futterstelle lediglich, dass diese vor Katzen sicher, d.h. mit einem guten Rundumblick in alle Richtungen ausgestattet ist. Dann steht Ihrer eigenen kleinen Futterstelle nichts mehr im Wege!

(Jan Drucktenhengst)

Die Fledermauswanderung der Vogel- und Naturschutzgruppe Brandau am Kerbfreitag, den 6. September 2019, stieß auf großen Zuspruch von Interessierten aus der Brandauer Bevölkerung. 15 Teilnehmer konnte unser Zweiter Vorsitzender Michael Schoeler zu der kleinen, rund zweistündigen Wanderung unter seiner Führung begrüßen.

Foto: Uwe Drucktenhengst

Über ein Spezialgerät, das Fledermausrufe sicht- und hörbar macht, konnten vor allem viele Zwergfledermäuse identifiziert werden. Insgesamt sind an jenem Freitag in Brandau zahlreiche Fledermäuse aktiv gewesen, die Wanderung war also sehr abwechslungsreich. Im Verlauf des Abends konnte die Gruppe auch einen Waldkauz hören und später sogar einen Blick auf ihn erhaschen. 

Angesichts des großen Interesses wird die Vogel- und Naturschutzgruppe Brandau eine solche Tour sicher schon bald wiederholen.

(Jan Drucktenhengst)

Eine Exkursion der besonderen Art bietet die Vogel- und Naturschutzgruppe Brandau allen Interessierten am Freitag, den 6. September an: Um 19:30 Uhr wollen wir am Schützenhaus aufbrechen, um die Tiere der Nacht zu beobachten. 

Unser besonderes Augenmerk richten wir bei dieser Wanderung auf die Fledermäuse. Mit speziellen Detektoren wollen wir die Fledermäuse aufspüren. Dabei lernen wir, wie diese Tiere leben, worin ihre Nahrung besteht und wie sie auch in Dunkelheit ihre Beute finden. Außerdem werden mit einem Spezialgerät ihre Rufe hör- und in Form von Wellenlinien sichtbar gemacht. Denken Sie bitte an dem Wetter angemessene Kleidung, festes Schuhwerk und – falls vorhanden – Taschenlampen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. 

Wann? 6. September, 19:30 Uhr 

Wo? Treffpunkt Schützenhaus Brandau 

Dauer: ca. 2 Stunden 

Bei Regenwetter findet die Exkursion NICHT statt, da die Fledermäuse in diesem Fall nicht fliegen. 

(Jan Drucktenhengst)

Mit einem Trick haben die Freiwilligen der Vogel- und Naturschutzgruppe Brandau e.V. am vergangenen Dienstag, den 4. Juli, den Versuch unternommen, die in Brandau seit einigen Jahren regelmäßig präsenten Weißstörche dazu zu bewegen, sich hier dauerhaft anzusiedeln. Mit Hilfe der Feuerwehr Ober-Ramstadt wurde das vor nun schon fast vier Jahren am Lindenhof aufgestellte Storchennest am Lindenhof mit mehr Ästen bestückt und mit weißer Farbe bespritzt. Das soll einen möglicherweise interessierten Storch anlocken und den Eindruck erwecken, dass das Nest bereits einmal belegt war.

Schon seit einigen Jahren streifen immer wieder bis zu zehn Störche durch die frisch gemähten Brandauer Wiesen. Es handelt sich vermutlich um in der Bergstraße heimische Tiere, die sich hier zusätzliche Futterquellen erschließen. Leider waren bisher noch keine Störche bereits zu Jahresbeginn in Brandau anzutreffen. Dann wäre die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie andernorts noch kein Nest belegt haben und sich hier bei uns ansiedeln.

Die Feuerwehr ist am Dienstag mit einem großen Leiterwagen angerückt, um unser Vorhaben zu unterstützen. Ein besonderes Dankeschön gilt daher Michael Kraft, dem Wehrführer aus Ernsthofen, der für die Stadt Ober-Ramstadt arbeitet.

Foto: Uwe Drucktenhengst

Auch wenn der Zwerg häufig fast alle anderen Waldbewohner übertönt, hörten die 15 Interessierten, die am vorvergangenen Sonntag um 7 Uhr früh an der Vogelstimmenwanderung der Vogel- und Naturschutzgruppe Brandau e.V. teilgenommen haben, nicht nur den Zaunkönig, sondern auch zahlreiche andere heimische Singvögel. Unter der fachkundigen Leitung von Michael Schoeler starteten die Fühaufsteher am Schützenhaus ihre Tour, die unser Zweiter Vorsitzender auch immer wieder durch Vogelstimmen und Fotoporträts von seinem Tablet bereicherte.

Foto: Jan Drucktenhengst

Eines der Highlights der rund anderthalbstündigen Wanderung war ein Kleiber, den die Gruppe direkt vor seiner Nisthöhle, dem Astloch einer alten Buche, beobachten konnte. Wir freuen uns über die rege Beteiligung an der Vogelstimmenwanderung und das offenbar vorhandene Interesse an unserer heimischen Vogelwelt. Ganz besonders haben wir uns über den Besuch unserer Freunde vom Verschönerungsverein Allersthofen-Hoxhohl gefreut, die die Vogelgruppe ihres Vereins wiederbeleben möchten.

Auch bei der Fledermausexkursion am vergangenen Freitagabend waren einige Interessierte vor Ort. Ausgangspunkt war ebenfalls das Schützenhaus. Dank zweier Spezialgeräte konnten die Interessierten nicht nur die heimischen Fledermäuse sehen, sondern auch echte Fledermausrufe hören. Hierzu wandelten die Geräte die hochfrequenten Töne in fürs menschliche Gehör wahrnehmbare Knacklaute um. Bei der Wanderung konnte indes aufgrund der niedrigen Temperaturen leider nur eine einzige Fledermausart ausgemacht werden. Neben der Zwergfledermaus sind bei uns unter anderem der Kleine und sogar der Große Abendsegler, der eine Flügelspannweite von bis zu 35 Zentimetern erreicht und mit bis zu 70 Sachen durch die Nacht jagt, heimisch. Auch die Fledermausexkursion erfreute sich großen Interesses, auch an ihr nahmen mehr als ein Dutzend Interessierte teil. Die VNB will in den kommenden Monaten und Jahren weitere Veranstaltungen zu den beeindruckenden Flugsäugern anbieten und eventuell auch erste Fledermauskästen aufhängen und betreuen, unter anderem ist eine Veranstaltung mit dem Fledermausschutz Südhessen geplant – bleiben Sie auf dem Laufenden!

(Jan Drucktenhengst)

Die Vogel- und Naturschutzgruppe Brandau e.V. wird in den kommendem Tagen gleich zwei interessante Veranstaltungen anbieten. Auf einer Fledermausexkursion, die am Freitag, den 3. Mai um 19 Uhr am Schützenhaus starten wird, erkunden wir die Welt der heimischen Fledrmäuse – unter anderem mit einem Detektoren, mit dem wir ihre Rufe im Ultraschallbereich hörbar machen können. Außerdem wird am 28. April um 7 Uhr früh eine Vogelstimmenwanderung stattfinden. Der Treffpunkt hierfür ist ebenfalls das Schützenhaus in Brandau.

Erkunden Sie mit und die heimische Vogelwelt – von einem der kleinsten, aber kaum überhörbaren Singvögel, dem Zaunkönig, bis hin zu Kolkrabe, Schwarzspecht & Co. haben unsere Wälder eine große Vogelvielfalt zu bieten. Kommen Sie also vorbei, es lohnt sich! Wir freuen uns auf Sie!

(Jan Drucktenhengst)

Die Betreuung unserer Nistkästen nehmen immer einen großen Teil der Vereinsarbeit ein. Unser Zweiter Vorsitzender Michael Schoeler übernimmt diese Aufgabe dankenswerterweise gemeinsam mit Thomas Langer.

Eine von ihm aufgestellte Übersicht über die aktuelle Belegung der Nistkästen, die auch auf unserer Jahreshauptversammlung vorgestellt wurde, finden Sie hier:

Die Meisen, allen voran ihr häufigster Vertreter, die Kohlmeise, nehmen den größten Raum in der Statistik ein. Aber auch Feldsperling und Kleiber sind stark vertreten. Der Wasseramsel-Kasten ist in diesem Jahr nicht belegt. Die Schwammspinner scheinen in diesem Jahr ein verbreitetes Phänomen zu sein.

Tagesordnung

  1. Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Wahl zweier Protokoll-Beurkunder
  4. Bericht der Ersten Vorsitzenden (mit bebildertem Jahresrückblick)
  5. Tätigkeitsberichte:

Schriftführer Jan Drucktenhengst

Rechner Uwe Drucktenhengst

Betreuer der Winterfütterung Uwe Drucktenhengst

Betreuer der Nistkästen Michael Schoeler

Bericht Fledermäuse Michael Schoeler

Bericht der Kassenprüfer

6. Entlastung des Vorstandes

7. Neuwahl des Vorstandes

8. Pläne für 2019

9. Verschiedenes

 

1: Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßte die Erste Vorsitzende Gabi Pratz elf Vereinsmitglieder. Die Einladung erfolgte form- und fristgerecht laut Satzung. Gegen die Tagesordnung gab es keine Einwände.

2: Die Anwesenden legten eine Gedenkminute zu Ehren der verstorbenen Mitglieder ein. Im vergangenen Jahr verstarben unter anderem die beiden Ehrenmitglieder Jakob Allmann und Walter Jährling.

3: Karl Drucktenhengst und Petra Schwarzhaupt wurden einstimmig als Beurkunder des Protokolls gewählt.

4: Unsere Erste Vorsitzende Gabi Pratz erläuterte die Aktivitäten im abgeschlossenen Berichtsjahr 2018/19. Es wurden zwei Vorstandssitzungen im Berichtsjahr abgehalten. Im Berichtsjahr fand außerdem eine Straßengrabenreinigung statt: Am Morgen des heutigen Samstags (30. März) sammelte man Müll an allen Brandauer Ortsausgangsstraßen.

Im Mai kam man zu einer Vogelstimmenwanderung in den frühen Morgenstunden am Schützenhaus zusammen. Später erfolgte eine spannende und gut besuchte Fledermauswanderung bei Nacht. Im Juni erfolgte außerdem eine Rehkitz-Suchaktion, bei der einige junge Tiere vor dem Mähtod gerettet werden konnten. Auch im abgelaufenen Vereinsjahr wurden wieder einige Pflegemaßnahmen durchgeführt. Mit den Nistkästen und der Winterfütterung hatte man wieder viele Stunden Arbeit. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit war man auf der Homepage und in den Modautal-Nachrichten aktiv. Der abschließende Dank der Vorsitzenden galt allen Helfern, die sich aktiv in die Vereinsarbeit eingebracht haben.

5: Uwe Drucktenhengst erläuterte die geschäftlichen Aktivitäten im Kalenderjahr 2018. Die Kassenlage ist gut, es besteht Spielraum für die nötigen Investitionen, auch durch die hohe Spendenbereitschaft bei der winterlichen Vogelfutterausgabe.

Jan Drucktenhengst verlas das Protokoll zur letzten Jahreshauptversammlung. Es wurde einstimmig genehmigt.

Michael Schoeler berichtete über Belegung und Zustand der Nistkästen. Von derzeit 334 betreuten Nistkästen sind 288 belegt – von insgesamt 386 Brutvögeln. In seinem ausführlichen Bericht ging Michael auch auf das Thema Fledermäuse in Brandau ein, wozu er unter anderem einen Fledermauskasten zum Anfassen präsentierte.

Uwe Drucktenhengst berichtete über die Winterfütterung und Futterausgabe, bei der trotz des eher milden Winters die höchsten Spendeneinnahmen der letzten Jahre erzielt werden konnten.

Martina Horn bestätigte – auch im Namen des nicht anwesenden Harald Horn – eine nachvollziehbare, ordentliche und insgesamt einwandfreie Kassenführung.

5: Dem Antrag von Martina Horn auf Entlastung des Rechners sowie des gesamten geschäftsführenden Vorstandes wurde stattgegeben. Die Versammlung bestätigte die Entlastung einstimmig.

6: Vor den Vorstandswahlen wurde Thomas Herrmann einstimmig zum Wahlvorstand gewählt. In den Vorstand wurden anschließend folgende Personen – jeweils einstimmig bei einer Enthaltung – gewählt:

  1. Vorsitzende: Gabi Pratz
  2. Vorsitzender: Michael Schoeler

Schriftführer: Jan Drucktenhengst

Rechner: Uwe Drucktenhengst

Beisitzer: Günther Hartmann

Ältestenrat: Heinz Allmann

7: Gabi Pratz stellte die Planung für 2019 vor: Nach der Straßengrabenreinigung soll im Frühjahr noch eine Frühwanderung unter der Leitung von Michael Schoeler sowie erneut die Rehkitzsuche zur Rettung der Jungtiere vor dem Mähtod stattfinden. Es sollen verstärkt Veranstaltungen zu Fledermäusen stattfinden. Die Öffentlichkeitsarbeit auf der Homepage und in den Modautal-Nachrichten soll fortgeführt werden.

8: Die Frühwanderung wurde auf den 28. April terminiert. Treffpunkt ist um 7 Uhr am Schützenhaus. Zum Thema Fledermäuse werden wir einen Fachvortrag planen. Thomas Hermann regte die stärkere Vernetzung mit den anderen Vereinen an. Der Vereinsflyer soll auch in Neunkirchen und Lützelbach verteilt werden. Zum Schluss bedankte sich die Vorsitzende Gabi Pratz bei allen Anwesenden für ihr Kommen und schloss die Versammlung um 21.20 Uhr.

Modautal-Brandau, den 31. März 2018

Jan Drucktenhengst, Schriftführer

Ab sofort ist Pause im Garten angesagt, zumindest was den Schnitt von Bäumen oder Hecken angeht. Das Bundesnaturschutzgesetz sieht nämlich einen besonderen Schutz von Vögeln während der Brutzeit vor, zwischen dem 1. März und dem 30. September. In dieser Zeit sind keine „Bäume, Hecken, Gebüsche oder andere Gehölze abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen“ (Quelle: „Das neue Bundesnaturschutzgesetz“, aus § 39). Allerdings sollte man auch bei vorsichtigen Pflegeschnitten darauf achten, dass sich kein Nest in der Hecke befindet. Fühlen sich Vögel beim Brüten oder der Aufzucht von Jungen gestört, kann es vorkommen, dass sie das Nest aufgeben und die Jungvögel darin verhungern.

Hecken im Garten, ob als Wildhecke oder als entsprechend geschnittene Formhecke, bieten gute Brut- und Versteckmöglichkeiten für unsere Wildvögel. Aufgrund des insgesamt eher milden Winters, haben manche Vogelarten schon mit dem Nestbau begonnen. Sie können Vögeln außerdem helfen, indem Sie z.B. zusätzliche Nistkästen an geeigneten Plätzen im Garten aufhängen. Übrigens brüten Vögel nicht nur im Frühjahr. Viele Arten ziehen bis in den Sommer hinein mehrere Bruten groß und es ist spannend, sie im eigenen Garten dabei zu beobachten.

(Gabi Pratz)

Zu ihrer Straßengrabenreinigung durfte die Vogel- und Naturschutzgruppe Brandau e.V. am vorvergangenen Wochenende mehr Helfer begrüßen als in den letzten Jahren. Das Resultat war jedoch ernüchternd: Auch in den vergangenen zwölf Monaten haben einige Bürger leider wieder mangelndes Bewusstsein für unsere Umwelt bewiesen und ihren Müll achtlos weggeworfen. Verpackungsmüll von To-Go-Produkten und beim Autofahren entsorgte Glasflaschen gehörten also weiterhin zum gewohnten Bild vom Straßengraben an allen Brandauer Ortsausgangsstraßen. Die zahlreichen Helfer – 14 waren es an der Zahl – wollten dem etwas entgegensetzen und sammelten insgesamt elf Säcke Müll. Anschließend gab es eine kleine Stärkung bei Familie Drucktenhengst. Wir bedanken uns bei der Gemeinde Modautal, die wieder Fahrzeug und Ausrüstung gestellt und den gesammelten Müll entsorgt sowie eine Stärkung für die Helfer finanziert hat, bei allen Helfern für die Unterstützung und bei allen Bürgern, die ihre Vernunftbegabung unter Beweis stellen und ihren Müll nicht im Straßengraben, sondern ordnungsgemäß im Mülleimer entsorgen.

(Jan Drucktenhengst)